Leon Jannis Nüske

Kandidat für den Stadtrat Osterholz-Scharmbeck und den Kreistag Osterholz

Ich bin Leon Nüske, 22 Jahre alt, Bankangestellter, pflichtbewusst und verlässlich. Durch meinen Beruf habe ich täglich mit Zahlen, Verantwortung und wirtschaftlichen Entscheidungen zu tun. Dabei lernt man sehr schnell: Mit Geld muss sorgfältig, ehrlich und vorausschauend umgegangen werden.

Genau diese Haltung möchte ich auch in die Kommunalpolitik einbringen. Unsere Stadt und unser Landkreis brauchen Entscheidungen, die nicht nur gut klingen, sondern auch langfristig tragfähig sind. Mir ist wichtig, dass Politik wieder stärker auf Vernunft, klare Prioritäten und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Bürger setzt.

Geboren bin ich in Bremen, aber seit meiner Geburt in Osterholz-Scharmbeck aufgewachsen. Hier ist meine Heimat. Hier bin ich groß geworden. Ich kenne die Menschen, die Vereine, die Straßen und die Themen vor Ort. Deshalb liegt mir unsere Stadt besonders am Herzen und genau hier möchte ich Verantwortung übernehmen.

Neue Schulden dürfen nicht zur einfachen Antwort auf jedes Problem werden. Außerdem gilt für mich, wenn Bund oder Land den Kommunen Aufgaben übertragen, müssen sie diese auch vollständig finanzieren. Das Konnexitätsprinzip muss konsequent beachtet werden. Neue Aufgaben brauchen eine vollständige und verlässliche Finanzierung nicht nur für den Start, sondern auch für laufende Folgekosten. Sonst geraten kommunale Haushalte immer weiter unter Druck, obwohl die Entscheidungen oft gar nicht vor Ort getroffen wurden.

Steuergeld ist das Geld der Bürger. Deshalb müssen Ausgaben begründet, nachvollziehbar und sinnvoll sein. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Projekte  nicht nach Wunschdenken beschlossen werden, sondern nach Nutzen, Kosten und langfristiger Tragfähigkeit.

Wir leben vom Einsatz der Menschen, die sich in Vereinen, Ehrenamt und Jugendarbeit engagieren. Dieses Engagement darf nicht als selbstverständlich betrachtet werden. Ich setze mich dafür ein, dass Vereine mehr Rückhalt bekommen: Durch faire Förderung, weniger Bürokratie und eine Politik, die zuhört, wenn Ehrenamtliche Unterstützung brauchen.

Gerade als junger Kandidat möchte ich zeigen, dass Verantwortung vor Ort beginnt. Ein entsprechender Artikel im Weser-Kurier vom 12.11.2025 unterstreicht, meine Bereitschaft für das Ehrenamt und die Vereine vor Ort einzubringen.

Ich setze mich dafür ein, dass Jugendliche und junge Erwachsene stärker beteiligt werden. Bei Freizeitangeboten, Treffpunkten, Vereinsleben, Mobilität und der Gestaltung öffentlicher Räume. Die Politik muss jungen Menschen nicht nur zuhören, sondern ihre Anliegen ernst nehmen und sichtbar in Entscheidungen einfließen lassen.

Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen möchte für unsere Stadt, für unsere Zukunft und für einen ehrlichen Umgang mit dem Geld der Bürger. Als 22-jähriger Bankangestellter weiß ich, wie wichtig es ist, sorgfältig zu rechnen, klare Prioritäten zu setzen und nicht mehr auszugeben, als man verantworten kann. Genau diese Haltung braucht es auch in der Kommunalpolitik.

Wenn Sie solide Finanzen, wirtschaftliche Vernunft und klare Prioritäten für OHZ wollen, dann bitte ich Sie um Ihre Stimme.